| - Hier ist langsam wieder etwas Ordnung eingekehrt. Wallace kann wieder laufen - zwei Tage hat diese Welpenphase dann so gedauert :-), Fama hat sich damit abgefunden, dass das wieder nicht ihre Puupchens sind, alle, die vergebens auf eine dunkle Hündin warteten wohnen jetzt auf den nächsten Vormerklisten - schade- schade- schade und Pia findet Welpen-haben ganz klasse.
- Sie frisst alle drei Stunden regelmäßig ihre 1/2 Dose Rinti oder ein Pfund grünen Pansen, liebt Nutri-Cal und Fubriase Mix und hat Milch bis zum Abwinken.
- Da muss sie bei diesem Wurf aber lange warten- bis abgewinkt wird. Die haben immer Hunger und fordern laut schreiend ihr Recht.
- Alle sind sehr gleichmäßig. die "Blondies" diesmal wie geklont, einer wie der andere. Sie nehmen gut und regelmäßig zu, auch wenn man denken könnte, einer verhungert bestimmt gleich.
- Und wieder liegen die Damen vorn immer an den besten Plätzen. Sie lassen sich nicht vertreiben. Der einzige Rüde der es ernsthaft versucht und die alte methode des Aushebelns versucht, kommt nicht weiter. Die Männer werden eiskalt auf die vorderen- in dem Fall nicht so beliebten- Plätze verwiesen. Wer sich damit abfindet, hat immer genug- wer versucht dagegen anzugehen, ist noch am rackern, wenn alles leer ist. Es gibt so Kanditaten- die kapieren's einfach nicht :-) :
- Manchmal kommt man halt doch weiter, wenn man sich begnügt.
- Die Kämpfe auf der einen und die Beharrlichkeit auf der anderen Seite führen allerdings dazu, dass die ganz Sturen, die unbedingt mit an den hinteren Zitzen hängen wollen, versuchen neue aufzumachen, wo eigentlich keine sind.
- Das wird dann schnell zum Problem, weil die daraus folgenden Knutschflecken und wunden Stellen die Hündin schmerzen und es dann- bei Pia- zur Kistenverweigerung kommt.
- Letztes Jahr hab ich vom Vet eine Lebertransalbe bekommen, die alles heilt und nichts schadet-d.h. auch den Welpen nicht. Damit werden die wunden Gesäugestellen mehrmals täglich eingerieben- nicht gerade vor dem Säugen. Das hilft. Und wir versuchen natürlich auch bei zu großem Ansturm dafür sorgen, dass jeder seine Zitze hat, damit es erst gar nicht zu offenen Gesäugestellen kommt.
- An den Kistenfotos kann man ganz gut sehen, wie der Platz langsam ausgefüllt wird.
- Seit gestern wohnen sie schon wieder unter den Kistenholmen, weil sich die Augenmembran langsam öffnet. Dann sind sie ein paar Tage völlig orientierungslos und durch den Wind, kriechen in die falsche Richtung- immer dunklen Schatten nach-, geraten schnell in Panik, wenn Mutter nicht in der Kiste ist etc. Aber das ist vorbei, wenn Augen und Ohren sich richtig geöffnet haben.
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